Den Oscar für den besten Film erhielt in diesem Jahr "12 Years A Slave" von Regisseur Steve McQueen.
Das historische Filmdrama basiert auf dem autobiografischen Werk von Solomon Northup, der mitte des 19. Jahrhunderts als freier Afro-Amerikaner lebte. Er ist Vater, Ehemann und Geigenspieler.
Durch hinterhältige Machenschaften und den Einsatz von Drogen wird er aus diesem Leben gerissen und von Heute auf Morgen als Sklave nach New Orleans verkauft. 12 Jahre lang muss er die Grausamkeiten der Sklaverei über sich ergehen lassen, immer in der Hoffnung, dass er eines Tages zu seiner Familie zurückkehren kann.
Gespielt wird Solomon Northup vom britischen Schauspieler Chiwetel Ejiofor, der unter anderem bereits in "Tatsächlich Liebe" und "Vier Brüder" zu sehen war.
Quelle: hitfix.com Quelle: contactmusic.com
Michael Fassbender als Plantagenbesitzer Edwin Epps:
Quelle: michaelfassbender.org Quelle: zimbio.com
Benedict Cumberbatch als Plantagenbesitzer William Ford:
Die Cumberbatch-Woche ist zwar offiziell vorbei, aber da er nun einmal der Grund war, warum ich überhaupt einen Gedanken an die Oscars verschwendet habe, halte ich es für absolut legitim - zudem ist es mir ein echtes Bedürfnis - auch in dieser Woche ein bisschen Cumber-Love zu versprühen.
Stundenlang habe ich auf der Lauer gelegen, um einen Blick auf ihn zu erhaschen und ich glaube, das gesamte CumberCollective wird mir zustimmen, wenn ich sage: Er hat uns nicht enttäuscht!!!
Er sah definitiv großartig aus:
Quelle: facebook.com/cumbercollectiveunite
Natürlich hat er sich auch bei seiner Laudatio mit Bravur geschlagen. An der Seite von Jennifer Garner präsentierte er die Nominierten in der Kategorie Production Design. Ganz der englische Gentleman, bot er seiner Co-Rednerin galant den Arm an, um sie sicher auf die Bühne zu geleiten. Charmant, wie immer.
Also, liebe Männer, aufgepasst: So wird's gemacht! So und nicht anders!
Quelle: popsugar.com
Gefühlvoll sollte es auch noch werden:
Quelle: bellanaija.com Quelle: digitalspy.com
Während die bezaubernde Lupita Nyong'o ihre emontionale Dankesrede hielt, nachdem sie den Oskar für die beste Nebendarstellerin in "12 Years A Slave" erhalten hatte, war nicht nur Regisseur Steve McQueen zu Tränen gerührt.
Quelle: facebook.com/IAmCumberbatchedByBen
Aber NICHTS übertrifft die PHOTOBOMP-Aktion!!!
GAR NICHTS!
Ich präsentiere: Benedict Cumberbatch photobombed U2
Quelle: popsugar.com
Facebook ist letzte Nacht heiß gelaufen. Sämtliche Fan-Pages, egal ob Cumberbabes, Cumberbitches, CumberCollective, Hobbit- oder Sherlock-Seiten, haben sich beinahe überschlagen, nachdem dieses Foto aufgetaucht war. ^_^
Quelle: facebook.com/cumbercollectiveunite
Mr. Cumberbatch - Irgendwo zwischen kultiviertem Gentleman und fünfjährigem Wildfang.
Eine Mischung, die aber vermutlich nur bei ihm so gut funktioniert. ;-)
Fakt ist jedoch, betrachtet man nur einmal, wie oft Ben letzte Nacht in sozialen Netzwerken erwähnt wurde, dass er eine auffallend starke Fangemeinde hinter sich stehen hat. Das CumberCollective hat gepostet, kommentiert und getwittert, was das Zeug hält.
Quelle: facebook.com/cumbercollectiveunite
Die Zahlen sprechen für sich! Und dabei war er noch nicht einmal selbst nominiert. ;-)
Zum 86sten Mal wurden in diesem Jahr die Oscars verliehen. Stars und Sternchen tummelten sich in Scharen auf dem roten Teppich in Los Angeles. Gefühlt die gleiche Anzahl an Fotografen und Journalisten war anwesend, darunter auch das übliche Pro7-Gespann, aber ehrlich gesagt haben die nicht wirklich viel gerissen.
Quelle: nola.com
Moderiert wurde das Spektakel, bereits zum zweiten Mal, von TV-Größe Ellen DeGeneres, die sich so einiges einfallen ließ. Neben den Selfies für die Twitter-Community machte sie sich auch noch daran, Pizza für die hungrigen Gäste zu bestellen. ;-) Sehr fürsorglich.
Quelle: blog.zap2it.com
Die Verleihung wurde, trotz zahlreicher Projekte und jeder Menge Nominierungen, von vier Filmen dominiert: "American Hustle", "Dallas Buyers Club", "Gravity" und "12 Years A Slave" von Regisseur Steve McQueen, der den Oskar für den besten Film abräumte.
Quelle: firstshowing.net
Zu meiner großen Enttäuschung hat "The Hobbit - The Desolation of Smaug", der NUR für Best Sound Mixing, Best Sound Editing und Best Visual Effects nominiert war, keinen einzigen der Goldjungen mit nach Hause nehmen können. Sehr Schade.
Immerhin konnte sich Jared Leto den Preis für den besten männlichen Nebendarsteller mit seiner Rolle in "Dallas Buyers Club" sichern. Zudem ließ Ellen DeGeneres im Laufe des Abends verlauten, er sei "der Hübscheste" unter den Anwesenden. Ok, ich finde ihn auch sehr nett anzusehen...aber über das Outfit müssen wir noch mal sprechen! o.O
Die schönste Frau des Abends ist für mich ohne Frage Cate Blanchett, die für ihre Rolle in Woody Allens "Blue Jasmine" den Oscar für die beste weibliche Hauptdarstellerin erhielt.
Quelle: popsugar.com.au
Ihre zart goldene Robe ist von Armani Privé, besetzt mit Swarovski Kristallen. Die tropfenförmigen Ohrringe aus 33 karätigen Opalen sind aus dem Hause Chopard. Definitiv das Outfit des Abends.
Nachdem ich nun zugegebenermaßen ge-cumberbatched bin, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, in der vergangenen Nacht die Übertragung der Oscar-Verleihung zu sehen, bei der Mr. Cumberbatch einen Auftritt als Laudator hatte.
Ja, nur wegen ihm hab ich mich die halbe Nacht vor den Bildschirm gesetzt - wegen ihm bin ich nun todmüde.
Irre??? Ja, absolut! Noch nie zuvor hab ich mir die Academy Awards angesehen, nicht mal wenn Lieblings-Schauspieler oder Favoriten-Filme nominiert waren, aber wegen ihm schlag ich mir die Nacht um die Ohren.
Natürlich hat mir auch vorher keiner gesagt, dass er seinen Auftritt - Bühnenpräsenz von etwa 2 Minuten - kurz vor 5:00 Uhr morgens haben würde. -_-
Und die Highlights, die er auf dem roten Teppich abgeliefert hat, habe ich nur dank Facebook mitbekommen, da das deutsche Kamerateam ihn nicht mal zu Gesicht bekam bzw. erst auf die Kameras von ABC umgeschaltet wurde, als er längst drin war. -_-
Nun, wie auch immer.
Ich dachte mir, wenn ich die Oscars jetzt schon gesehen hab, kann ich auch ein wenig dazu schreiben.
Also, here we go! ;-)
Nachdem es in der Armitage-Woche ein "Ladies Special" gab, sehe ich keinen Grund, warum ich diese Woche nicht auch mit einem Leckerchen abschließen sollte. Hier kommen nun also die Benedict-Momente, die noch keinen Platz gefunden haben bzw. für die einfach nicht mehr die Zeit war.
Eines meiner absoluten Lieblingsbilder ist z.B. dieses hier:
Quelle: facebook.com/cumberbabes1
Der Gesichtsausdruck ist zu niedlich und dann trägt Mr. Cumberbatch auch noch einen japanischen Kimono. Wundervoll. Ich liebe Kimonos. Nur zu gern würde ich das komplette Outfit sehen.
Quelle: facebook.com/cumberbabes1
Und noch ein Bisschen mehr Eye-Candy für die Damenwelt.
Quelle: facebook.com/cumberbabes1
Nicht zu vergessen, das strahlende Lächeln, das so unwiderstehlich ist:
Quelle: benedictcumberbatch.co.uk
Quelle: benedictcumberbatch.co.uk
In Anbetung von Benedict's Stimme, gibt's natürlich auch was für die Ohren.
In diesem Fall gleichzeitig für die Lachmuskeln.
^_^
Einfach genial!!! ^_^ Und diese Mimik. Herrlich!
Beim zweiten "Baby" kann ich nicht anders, als loszulachen.
Als Vorleser von Gutenachtgeschichten macht Ben sich aber auch recht gut:
Neben Film und Fernsehen, ist auch Benedict's Theater-Karriere einen Blick wert. 2011 war er in "Frankenstein", einem Stück von Nick Dear, basierend auf dem gleichnamigen Roman, am Royal National Theatre in London zu sehen. Regie führte Danny Boyle, den man als Regisseur von "28 Days Later" und "Slumdog Millionaire" kennt.
An Ben's Seite spielte Jonathan "Jonny" Lee Miller, der sich ebenfalls einmal in der Rolle von Sherlock Holmes versuchen konnte, nämlich in der TV-Serie "Elementary", zusammen mit Lucy Liu als Dr. Joan Watson.
Quelle: benedictcumberbatch.co.uk
Das Besondere an dieser Adaption der berühmte Vorlage von Mary Shelley, ist nicht nur der Umstand, dass vor allem die Kreatur, also Frankensteins Monster, im Vordergrund der Erzählung steht und dem Publikum näher gebracht werden soll, sondern auch, dass die beiden ausschlaggebenden Rollen von Kreatur und Schöpfer, abwechselnd von Benedict Cumberbatch und Jonny Lee Miller gespielt wurden.
In der Rolle des berühmtesten Detektivs aller Zeiten, kann man Benedict Cumberbatch in der BBC-Serie "Sherlock" bewundern. An seiner Seite, als Dr. John H. Watson, Niemand geringerer als Martin Freeman.
Quelle: benedictcumberbatch.co.uk
Die Serie basiert - wie sollte es anders sein - auf den Werken von Sir Arthur Conan Doyle. Allerdings handelt es sich hierbei um eine moderne Adaption; so kommt Dr. Watson beispielsweise seiner Funktion als Chronist nach, indem er einen Blog über Holmes' Fälle schreibt. Außerdem wurde die Handlung logischerweise aus dem Viktorianischen Zeitalter in die heutige Zeit verlegt.
Als Jemand, der die Geschichten von Sherlock Holmes abgöttisch liebt, muss ich sagen, es ist eine wirklich gelungene Serie. Die Fälle verlieren auch in ihrer neuzeitlichen Auslegung nichts von ihrer Genialität. Dazu kommen brillante Schauspieler. Was will man mehr?
Quelle: benedictcumberbatch.co.uk
Die Dialoge sind äußerst gut geschrieben. Und Sherlock's Monologe sind schlicht und einfach großartig. Die Geschwindigkeit, mit der er seine Schlussfolgerungen - die im Skript sicher mehrere Seiten lang sein müssen - vorträgt und erklärt ist nicht zu übertreffen.
Quelle: buddy2blogger.blogspot.com
Anerkennung gibt's von meiner Seite auch für den Erzschurken. Andrew Scott ist eine exzellente Wahl für die Besetzung von James "Jim" Moriarty. Man muss ihn einfach hassen! Also Jim, nicht Andrew! ;-)
Aber im Ernst: Die Figur des psychopatischen Genies, das auf intellektueller Augenhöhe mit Sherlock duelliert, ist wirklich glaubhaft porträtiert worden.
Quelle: mid0nz.tumblr.com
Ein kleiner Tipp von mir:
Wer es sich in den Kopf gesetzt hat, Benedict Cumberbatch NICHT zu verfallen, der sollte eines NICHT tun: Sherlock gucken!
Im Ernst, es ist sprichwörtlich das ausschlaggebende Körnchen auf der Waagschale! Als Sherlock Holmes ist Ben einfach unwiderstehlich. Gegenwehr absolut zwecklos!
Quelle: facebook.com/cumberbabes1
Ihr glaubt mir nicht? Dann will ich Euch kurz schildern, wie ich meine erste Begegnung mit Sherlock Holmes erlebt habe:
*Staffel Eins, Folge Eins, nach vielleicht 30 Minuten: "Awwwwwwwwwwwwwww!!!"
*Staffel Eins, Folge Zwei, von Anfang an: "Ohhhhh, er ist ja so hinreißend!!!!!"
*Staffel Eins, Folge Drei: "ICH LIEBE IHN!!!!!!!!!!"
Um es auf den Punkt zu bringen: Ich hatte das Gefühl, kleine rosa Herzchen würden um meinen Kopf
schwirren, während ich wie hypnotisiert in den Fernseher starrte. Muss ich mehr sagen???
*Staffel Zwei, Folge Eins: "OH. MEIN. GOTT!!! DAS. IST. ZUVIEL. FÜR. MICH!!!"
Zuviel der sexuellen Implikationen. Ich bin ja schließlich auch nur eine Frau!
Erst die "Get off my Sheet!"-Szene:
Quelle: imgarcade.com
Und dann das:
Quelle: facebook.com/IAmCumberbatchedByBen
Bei allem Anstand, bei aller Moral - "too much hotness going on" in dieser Folge, wenn Ihr mir folgen könnt.
Also, wenn es für Euch noch nicht zu spät ist, wenn Ihr Mr. Cumberbatch noch widerstehen könnt, wenn Ihr Euch immer noch selbst einreden könnte, das Ihr nichts an ihm findet und wenn Ihr wollt, dass es auch so bleibt, dann, um Himmels Willen, lasst die Finger von "Sherlock"!!! ;-)
Sonst ist Euch vielleicht nicht mehr zu helfen.
Ich muss mich an dieser Stelle noch einmal selbst zitieren. Ben "überzeugt, kontinuierlich und im großen Stil", bedenkt nur, dass ich mich wirklich mit Händen und Füßen gesträubt habe, aber spätestens als Sherlock Holmes hatte er mich.
Gut, vielleicht ist nicht Jeder so "schwach" wie ich es war und Ihr sagt Euch, dass Euch dergleichen nicht passiert. Aber genau DAS dachte ich, in einem Anflug von Selbstüberschätzung, auch einmal, ehe ich von meinem hohen Ross der Überheblichkeit fiel und hart auf dem Boden der Tatsachen aufschlug.
Riskiert es lieber nicht. Man soll ja nicht mit dem Feuer spielen und Benedict Cumberbatch "is smokin' hot!" als Sherlock Holmes - Also, Vorsicht! ;-)